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223 Einträge
Hansjürgen Mayer Hansjürgen Mayer schrieb am 07.06.2009 um 16:02
Mit einer Reisetour sind wir mit 22 Bekannten nach Bamberg gekommen und haben das Plakat vom 2. Bamberger Sonntagskonzert gelesen. "Klassik im Kreuzgang" hat uns neugierig gemacht. So haben wir die Tickets beim Tourismusbüro geholt und kamen in diesen wunderschönen Kreuzgang des Karmelitenklosters. Der romanisch geprägte Ort hat uns fasziniert. Und dort hörten wir nun die Musik von Joseph Haydn. Das Ensemble "Bamberger Streichquartett" kannten wir alle nicht (wir kommen aus Norddeutschland), umso überraschter waren wir von der exzellenten Qualität dieses Quartetts. Dieses Ensemble kann mühelos mit den besten Quartetten der Welt mithalten: perfekt in der Technik und wundervoller Klang. Da spürt man die Streicherqualität der "Bamberger", die wir oft in Hamburg gehört haben. Wir werden jetzt sehr aufmerksam das Bamberger Streichquartett "verfolgen", um dieses Spitzenquartett wieder zu hören. Die Moderationen des Cellisten machten uns große Freude, denn selten kann man so erhellende und fundierte Einführungen zu den Werken hören. Er scheint ein Naturtalent zu sein. Die Musiker sind jeder für sich eine Extraklasse. Großes Lob für den Primarius (nach dem Namen bei der Vorstellung scheint er ein Spanier oder Südamerikaner zu sein). Wir waren fasziniert von seinem Können.
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Mehrere Besucher in Rückersdorf Mehrere Besucher in Rückersdorf schrieb am 23.05.2009 um 20:01
Glückwunsch zu dem letzten Konzert: "Ein Haydn-Spaß." Es hatte das Niveau der Kammerkonzerte von Lauf. Außerdem war es sehr unterhaltsam und lehrreich durch die Moderation von Busch. Dieser Musiker hat das Talent, frei über Werke und historische Hintergründe zu sprechen – beneidenswert! Das Publikum hat die Darbietungen mit viel Applaus belohnt. Und dann die Zugabe, der Satz aus dem Kaiserquartett: geradezu zelebriert wie ein Gebet. Ein wunderbares Musikerlebnis auf hohem Niveau und sicher eine Sternstunde in der überregional anerkannten Reihe "Musik in Scheune und Kapelle"! Heinz Lämmel, Rückersdorf "Ein Konzertbesuch in Rückersdorf in Scheune und Kapelle war schon immer ein Erlebnis. Mit dem Bamberger Streichquartett einmal begeisterte und begeisternde Profis zu hören, war noch mehr: hinreißend, perfekt und gleichzeitig anrührend-stimmungsvoll. Die Künstler stellten nie sich selbst sondern ausschließlich die Haydnsche Musik in den Vordergrund und überzeugten vom zartesten piano bis zum packend rhythmisierten Reiterquartett in allen Belangen. Der Cellist Karlheinz Busch schaffte es mühelos, das Publikum mit seiner sehr persönlichen, informativen Moderation mitzureißen. Ein Höhepunkt war der besinnliche Abschluß mit dem langsamen Satz aus dem Kaiserquartett. Wir Zuhörer hörten unsere Nationalhymne – ursprünglich als Gebet für Kaiser Franz komponiert – ohne Pomp und Trara – einfach als inniges, besinnliches Gebet. Danke. Hans Redenbacher, Schwaig "Musik in Scheune und Kapelle." Was verbirgt sich hinter diesem bescheidenen Titel? In Rückersdorf Musik vom Feinsten! Ein schöner Klang weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus! Gerade das letzte Konzert mit dem großartigen Bamberger Streichquartett hat das wieder gezeigt. Wir freuen uns schon auf das nächste Konzert!" Muriel und Dr. Hermann Hanschel, Neunkirchen am Brand
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Dr. Günther Feneberg Dr. Günther Feneberg schrieb am 18.04.2009 um 20:00
Das Konzert in der Altstädter Kirche in Erlangen hat mich und meine Frau tief getroffen. Die Texte von Pater Dr. Anselm Grün waren wundervoll und berührend. Das Bamberger Streichquartett hat Haydns "Sieben letzten Worte des Erlösers" op.51 vollendet musiziert. Wunderschön ausgeformt in der Balance, perfekt im Zusammenspiel und Intonation. Das Beste war aber der einmalig schöne Klang dieses Weltklassequartetts.
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Maria Gerber Maria Gerber schrieb am 27.03.2009 um 22:23
Ich habe das Konzert in Würzburg (Spitäle) mit Haydns "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" op. 51 mit dem Bamberger Streichquartett gehört. Ich war tief beeindruckt und sehr betroffen von dieser großartigen Passionsmusik. Das Quartett hat mir sehr gut gefallen. Die Texte fand ich auch sehr gut. Danke für dieses Erlebnis!
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Dr. Hermann Fiebig Dr. Hermann Fiebig schrieb am 22.03.2009 um 08:49
Gerade lese ich die Terminliste des BSQ. Ich wollte nämlich die Konzerte der Festivals von Schloss Seehof ("Frühling in Schloss Seehof" und "Sommerserenaden Schloss Seehof") erfahren. Jetzt bin ich perfekt informiert. Herzlichen Dank für diesen tollen Service. So konnte ich auch erfahren, dass am 8.4.09 ein Passionskonzert in Erlangen stattfindet, das mich, auch wegen P. Anselm Grün, sehr interessiert. Freue mich darauf, wieder das BSQ zu erleben.
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Dr. Hans Einhardt Dr. Hans Einhardt schrieb am 21.01.2009 um 22:41
Ich habe das Konzert des Bamberger Streichquartetts am 11. Januar 2009 in der Kirche von Bubenreuth gehört und war begeistert. Das Es-Dur Quartett D 87 von Schubert war filigran und klanglich fast schwebend musiziert, das Beethoven-Quartett op. 18 Nr.3 musikalisch intelligent gestaltet und das späte Haydn-Quartett (op. 76 Nr.6) höchst expressiv und phantasievoll interpretiert. Dieses Ensemble gehört für mich zu den herausragenden Streichquartetten der Szene. Große Gratulation! Werde wieder kommen, um diese Musiker zu erleben.
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Eberhardt und Sonja Mantel Eberhardt und Sonja Mantel schrieb am 22.12.2008 um 21:18
Als Gäste haben meine Frau und ich das Weihnachtskonzert in Sommerach erlebt. In dieser wunderschönen Atmosphäre die herrlichen Klänge des Bamberger Streichquartetts zu hören, war ein Hochgenuß. Was soll man mehr loben: die Perfektion, die Musizierbegeisterung, den samtigen Klang? Alles zusammen können wir feststellen, dass dieses Streichquartett zu den besten ihres Faches gehört. Die Kommentare des Cellisten setzen dem allem noch ein Licht auf.
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Helga Schneider Helga Schneider schrieb am 09.12.2008 um 20:41
Welch eine Freude, wieder den im letzten Jahr vermissten Cellisten Karlheinz Busch in der Kirche von Mangersreuth zu erleben. Viele haben damals für ihn gebetet und jetzt ist er wie ein Wunder wieder gesund und sprühender als je zuvor. Das Konzert mit dem Bamberger Streichquartett war wunderschön. Davon zehre ich noch lange. Dieses Mal gefiel mir der Klang des Quartetts besonders. Besonders das Schubertquartett hat mich zutiefst angerührt.
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Wilhelm Kirchenschlager Wilhelm Kirchenschlager schrieb am 08.12.2008 um 18:00
Nach dem großartigen Konzert in Cham (5.12.08), wollte ich mehr vom Bamberger Streichquartett erfahren und kam so auf die Webseite des Ensembles. Jetzt benutze ich gerne das "Gästebuch" um meinen Dank auszudrücken. Das BSQ hat so vollendet schön und fein musiziert, dass mir und meiner Frau, und bestimmt vielen anderen Zuhörern, die "Gänsehaut" gelaufen ist. Allein die Pianissimokultur dieses Quartetts ist einzigartig. Das Programm "Jauchzet, frohlocket!" war so herrlich ausgewählt. Die Stücke mit Trompete und Streichern (Händel und Torelli) waren fantastisch. Der Solist, Lutz Randow, ein echter Startrompeter, verlieh dem Konzert einen überirdischen Glanz. Das Quartett spielte Weltklasse. Bestimmt werde ich dieses Ensemble wieder hören. Dank an alle Beteiligten.
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Roland Kirchner Roland Kirchner schrieb am 02.11.2008 um 09:36
Das Konzert in St. Lukas in Schweinfurt, gestern, hat mich total aufgewühlt: das d-Moll-Quartett von Schubert "Der Tod und das Mädchen" war so berührend und erschütternd, dass ich es gar nicht aus dem Kopf (Herz) bekomme. Großartig die extremen Pianissimostellen. Ein wunderschöner, samtener Klang! So einen durchsichtigen Klang habe ich vom BSQ zuvor noch nie gehört. Großartig! Das Bamberger Streichquartett ist auf dem Weg zu einem internationalen Spitzenensemble.
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Johannes Mertens Johannes Mertens schrieb am 18.10.2008 um 08:24
Wir hörten zufällig im Auto den Hinweis der "Litzendorfer Bachtage 2008" in BR 4. Von München kommend und nach Hof wollend, bogen wir bei der Ausfahrt Litzendorf ab und gelangten zu dieser zauberhaften Barockkirche. Wir haben es nicht bereut. Wir hörten das Samstagskonzert (11.10.08) mit Monteverdi, Bach, Boccherini und Mozart mit dem Bamberger Streichquartett und Natalia Solotych, Cembalo. Die Musik bei Kerzenlicht hat uns regelrecht verzaubert. Das Quartett (ich hatte es vorher nie gehört) spielte auf höchstem Niveau. Die Cembalistin gefiel uns auch sehr. Die Atmosphäre in der Kirche von Litzendorf bleibt uns unvergessen. Danke! Wir werden jetzt die Vorschauen des BSQ genau studieren, weil wir bald wieder ein Konzert dieser großartigen Musiker hören wollen.
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Hans Krebs und Jutta Hüttinger Hans Krebs und Jutta Hüttinger schrieb am 12.10.2008 um 21:46
Wir sind noch ganz verzaubert von dieser großartigen Aufführung des Schubert-Quartetts ("Der Tod und das Mädchen") heute in der Kirche von Litzendorf (Litzendorfer Bachtage 2008). Die vier Musiker waren Extraklasse und spielten nicht nur auf höchstem technischen Niveau sondern auch von größter Expressivität. Wir waren gebannt und konnten uns lange nicht lösen von diesen intensiven Eindrücken. Das Bamberger Streichquartett hat sich in unsere Herzen gespielt. Danke! Auch die Chorwerke (Bach) haben uns sehr begeistert.
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Ernst und Verena Landgrebe Ernst und Verena Landgrebe schrieb am 12.10.2008 um 07:27
Der gestrige Abend in der schönen Barockkirche von Litzendorf war ein Hochgenuß. Das Programm wurde sehr geschmackvoll zusammengestellt, und endlich konnten meine Frau und ich seltene Werke hören. Das erste Quartett von Mozart (KV 80) und ein noch nie gehörtes Quartett von Boccherini (op. 2 Nr.1) gefielen uns sehr. Das Bamberger Streichquartett spielte wunderschön mit einem herrlichen weichen und samtenen Klang. Die Cembalistin, Natalia Solotych, kannten wir nicht. Auch sie überzeugte uns. Das Kerzenlicht, die Einführung und der einleitende Psalm (woher kam der Text? Er war nicht aus dem AT) halfen mit, ein Konzert zu hören, das in Erinnerung bleibt.
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Josef und Christa Lemberg Josef und Christa Lemberg schrieb am 15.08.2008 um 11:02
Wir haben die Mozart-Serenade im Festival von Schloss Seehof (2.8.08) gehört. Es war eine Sternstunde. Selten haben wir so vollkommenes Musizieren erlebt. Der Geist dieser Musik hat uns erfasst. Wir schwebten in den siebten Mozarthimmel. Alle Musiker sind exzellent. Das Bamberger Streichquartett gehört zu den weltweit besten Ensembles. Gratulation! Wir wollen wieder zu den Litzendorfer Bachtagen (10. bis 12.10.08) kommen.
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Gerhard Kruse Gerhard Kruse schrieb am 22.06.2008 um 08:02
Durch Zufall erfuhren meine Frau und ich (wir waren auf der Durchreise, um das schöne Bamberg zu besichtigen) das "Populäre Klassikkonzert" des Ortskulturrings Memmelsdorf. Die barocke Orangerie von Schloss Seehof ist schon ein Besuch wert, aber das Konzert dort mit dem Bamberger Streichquartett begeisterte uns total: Feine Barockmusik und frühe Klassik, die mit dem Leben des Rokokobildhauers Ferdinand Tietz (300. Geburtstag) verbunden wurde, aber auch die romantischen Werke waren höchste Qualität. Dieses Ensemble gehört für uns zu den besten Orchester-Quartettvereinigungen in Deutschland, vielleicht sogar Europas. Auf das weltberühmte Orchester der Bamberger Symphoniker kann man nur stolz sein. Der Moderator Busch ist dazu ein Naturtalent: so locker und witzig über die Musik und über Ferdinand Tietz zu sprechen, war ein Hochgenuß. Bestimmt kommen wir jetzt zu den Sommerserenaden im Innenhof von Schloss Seehof angereist.
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Dr. Günther Thielbeck Dr. Günther Thielbeck schrieb am 31.05.2008 um 07:35
Meine Frau und ich haben das Konzert am 24.Mai 2008 im Rahmen des Kammermusikfestivals "Frühling in Schloss Seehof" besucht. Das Quartett op. 18 Nr.2 von Beethoven war aufs Feinste musiziert, das A-Dur Klavierkonzert KV 414 von Mozart war ein Hochgenuß mit dem fabelhaften Pianisten Matthias Kirschnereit als Solist. Der Höhepunkt war allerdings das a-Moll-Quartett "Rosamunde" von Franz Schubert. Diese phänomenalen Musiker aus den Reihen der Bamberger Symphoniker zauberten eine Atmosphäre, die uns unvergessen bleiben wird.
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Judith Neundörfer Judith Neundörfer schrieb am 01.04.2008 um 20:49
Als Besucher der Stadt Bamberg kam ich per Zufall auf das Konzert in dem schönen Spiegelsaal der Harmonie. Dort spielte das Bamberger Streichquartett und eine junge Bratschistin an der 2. Viola. Streichquintette von Michael Haydn, Josef Myslivecek und W.A. Mozart standen auf dem Programm. Es war ein himmlischer Genuss! Diese Musiker spielten so phänomenal schön und perfekt, dass ich wie betäubt war vor so viel Vollkommenheit. Der Klang des Ensembles war weich, dunkel und wie kostbare Seide. Musikalisch so einfühlend und technisch makellos. Weltklasse!! Will unbedingt die Konzerte im Festival "Frühling in Schloss Seehof" besuchen.
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Torge Lars Rosenburg Torge Lars Rosenburg schrieb am 23.03.2008 um 19:26
Lieber Karlheinz, ich danke für ein besonders schönes Konzert am Karsamstag 2008 in Beratzhausen und wünsche dem Bamberger Streichquartett weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
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Maria Krügel Maria Krügel schrieb am 13.02.2008 um 22:55
Der Reitstadel in Neumarkt/Opf. ist für mich ein besonders guter Saal für Kammermusik. Nicht umsonst spielen dort die weltbesten Musiker und nehmen auch dort ihre CDs auf (Brendel, Schiff u.a.). Dort zu musizieren ist ein Risiko: sofort stellen sich unwillkürlich Vergleiche mit den internationalen Spitzenmusikern ein. Jetzt wagte das Bamberger Streichquartett einen Vergleich. Das Ensemble besteht aus, zugegeben, Spitzenmusikern und aus einem, zugegeben, Spitzenorchester. Aber eben doch kein professionelles Streichquartett (z.B. Emerson- oder Alban-Berg-Quartett). Ich hörte ein Haydn-Quartett und Schuberts berühmtes (und gefürchtetes) d-Moll Quartett "Der Tod und das Mädchen". Um es kurz zu machen: es war ein phänomenales Konzert! Dieses Ensemble braucht keine Vergleiche zu scheuen: wunderschöner Klang, technisch perfekt, musikalisch intelligent und mit leidenschaftlichem Temperament! Kompliment. Die Kommentare des Cellisten zur Musik waren voller Esprit und fachlich souverän. Das Konzert in Neumarkt wird mir unvergesslich bleiben.
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Doris Rüger Doris Rüger schrieb am 04.02.2008 um 18:43
Ich war am 25.01.08 in Würzburg im Spitäle zum ersten Mal in einem Konzert von BSQ und war total begeistert. Ganz besonders angetan war ich über die spritzige Interpretation von 'Der Tod und das Mädchen' von Schubert. Schade, dass es noch keine CD davon gibt.
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