... Die Neubesetzung mit dem grandiosen mexikanischen Violinisten Raúl Teo Arias als Primarius ... steigerte die Qualität des BSQ zu einem echten Spitzenensemble ... wir hörten Haydn in der Klarheit eines Frühlingsmorgen.
Würzburger Mainpost

... das Bamberger Streichquartett besticht durch geistig durchdrungene musikalische Intentionen und verbindet warmen, dunkel timbrierten Klang mit genauem, rhythmischem Nerv ... ein eindrucksvoller Abend.
Nürnberger Nachrichten

... zu einem Highlight hinsichtlich Präzision und schierer Klangkultur geriet der Konzertabend in Ansbach ... In Schuberts a-Moll-Quartett gelingt dem BAMBERGER STREICH-QUARTETT eine sehr entspannte, durchhörbar strukturklare Ausdeutung.
FLZ, Ansbach

... ein Quartettabend, der keine Wünsche offen ließ ... die leidenschaftliche Spielfreude der deutschen Musiker begeisterte.
Presse Rijadh (Saudiarabien)

... selten habe ich das Quartett „Der Tod und das Mädchen“ von Schubert so intensiv erlebt ... dieses Bamberger Streichquartett erinnert stark an die Musizierbesessenheit des Juilliard-Quartett von New York.
Rheinische Post

... das renommierte Quartett gastierte mit Bravour ... auch das Bayerische Fernsehen interessierte sich für das anspruchsvolle Konzert.
Nürnberger Zeitung

... die neu entdeckten Quartette Beethovens wurden zu einer musikalischen Sensation: lebendig und intensiv musiziert vom Bamberger Streichquartett .
CD-Besprechung Tokyo (in Tune)

... geriet zu einer Sternstunde, die es vergleichbar nur selten gibt. ... bot das Ensemble, das zweifellos zu den besten Orchesterquartetten“ zumindest Europas gehört, eine stringente, vom ersten bis zum letzten Ton fesselnde Wiedergabe des Mozartquartetts.
Mittelbayerische Zeitung

... von allen Orchesterquartetten, die in letzter Zeit hier gastiert haben, überzeugte das Bamberger Streichquartett am meisten. Blitzsauber, aus einem Guss und leidenschaftlich musiziert.
Süddeutsche Zeitung

... Das BSQ mit seinem neuen, fabelhaften Primarius Raúl Teo Arias gestaltete Schuberts großes d-Moll Quartett mit hinreißender Virtuosität und fantastisch perfekt.
Frankenpost

...Mit ihrer Stilsicherheit und Ausdruckskraft sowie mit der ausgezeichneten Rhetorik eines homogenen Klangkörpers "erzählten" das Bamberger Streichquartett den Text dieses großen Schubertquartetts ... Präzise Differenzierung und Dynamik gaben an sich gleichen Notenfolgen unterschiedlichen Charakter ... Die "Bamberger" gestalteten ... mit großer Virtuosität und fantastisch synchron.
Frankenpost

... Arias steigerte das Temperament dieses Quartetts durch sein vitales Spiel ... ein einzigartiges Adagio (Haydn g-Moll op.74 Nr.3) von jenseitiger Schönheit und Verklärung, das die Künstler in vollendeter Weise darboten
Coburg Neue Presse

... Die Musiker des Bamberger Streichquartetts mit dem neuen Primarius Raúl Teo Arias musizierten äußerst präzis und bestens aufeinander abgestimmt miteinander ... Höchste Streichquartettkultur ... Das Zusammenspiel der vier Spitzenmusiker der "Bamberger Symphoniker" ist so elegant und elastisch, dass es zu einem echten Hochgenuß für Musikfreunde wird. So entsteht diese großartige, spannungsgeladene Musik so unglaublich atemberaubend neu.
Donaukurier

... gerade bei Haydn gefielen die dynamische Feinarbeit, auch der warme, vollmundige Ton und das von aufmerksamen Aufeinaderhören profitierende Zusammenspiel der Vier ... Für die packende Interpretation von Beethovens Quartett in c-Moll (op.18 Nr.4) zollten die begeisterten Zuhörer stehend Beifall.
Fränkischer Tag

... Das BSQ scheint sich mit seinem neuen Primarius Raúl Teo Arias klanglich geradezu verjüngt zu haben. So strahlend hell im Klang, so temperamentvoll und vital hat man das renommierte Ensemble der Bamberger Symphoniker zuvor nie gehört ... da blitzten die Akzente wie funkelnde Wassertropfen im Sonnenlicht ... Das BSQ bestach mit einer Interpretation, die an Klarheit und Stringenz nicht zu überbieten war. Das Ensemble braucht so keinen Vergleich zu scheuen.
Bote vom Hassgau

... Hier kam die bestechende Qualität des Bamberger Streichquartetts bereits zum Vorschein: mit perfektem Zusammenspiel, wunderbaren dynamischen Schattierungen und ausgeprägten rhythmischen Impetus zeichnete das BSQ das Mozartquartett mit großer Ernsthaftigkeit nach ... das BSQ zeigt sich als Meister der Kammermusik und hinterließ mit dieser Interpretation (Mozart F-Dur KV 590) einen tiefen Eindruck.
Fränkischer Tag

... Einen glanzvoller Höhepunkt der Kulturwochen setzte das das international renommierte Bamberger Streichquartett ... Die vier Künstler interpretierten die Sätze gefühlvoll, in perfekter Abstimmung von Tempi und Dynamik ... Im furiosen Presto demonstrierten sie ihre nicht zu übertreffende Spieltechnik ... Das Publikum zeigte sich begeistert von der Virtuosität und der fantastischen Perfektion dieses Spitzenensembles. Besonders gefiel die Klangschönheit und die hinreißend und ergreifend interpretierte melancholische Stimmung der Werke (Mozart d-Moll KV 421; Schostakowich Nr.11 f-Moll; Schubert d-Moll op.posth.)
Nürnberger Nachrichten

... So gelingen Momente, die schlichtweg schön, die beglückend sind. ... Hypnotisch könnte man die Interpretation des BSQ bezeichnen...
Nordbayerische Zeitung

Voller Hingebung... Das Bamberger Streichquartett spielte aber auch sehr engagiert und begeisternd schön... Sie entdeckten in dieser Musik (Mozart KV 458) lauter Schönheit, Fülle und Tiefe... Das BSQ zeigte die schier unerreichbare Größe Haydns als "Vater des Streichquartetts", indem es dessen als "Lerchenquartett" bekanntes D-Dur-Quartett mit der gleichen Hingabe und ebenso tonschön und mitreißend spielte, wie zuvor Mozart.
Süddeutsche Zeitung, 28.11.2005

... Wer ein Konzert des "Bamberger Streichquartetts" besucht, weiß, dass ihn Qualität erwartet. Im Rahmen der Erlanger Bachtage 2006 trat das Ensemble in der Altstädter Kirche auf und wurde dabei einmal mehr seinem hervorragenden Ruf gerecht... Auf das Zusammenspiel der Musiker muss man hierbei eigentlich kaum ein Wort verlieren - Raúl Teo Arias, Marek Pychal, Raphael Lambacher und Karlheinz Busch sind schlichtweg perfekt aufeinander eingespielt...
Erlanger Nachrichten, 27. 10. 2006

...Das war Kammermusik in Vollendung und das Beste, was in Sulzbach-Rosenberg in diesem Genre seit langem zu hören war. Unter dem Titel „Klassiker der Stilepochen“ spielte das Bamberger Streichquartett drei bedeutende Streichquartette: Mozarts berühmtes „Dissonanzenquartett“, Schostakowitsch 11. Quartett f-Moll und als Vertreter der Romantik „Das Amerikanische“ von Dvorak ... präsentierten sich als ein exzellentes, fein abgestimmtes und überaus sensibel musizierendes Quartett. Wie aber die jeweiligen Werke interpretiert wurden, das war faszinierend, begeisternd, bewegend. In einer vollkommenen Interpretation (Dvorak) ließen die Bamberger die Musik in all ihrer Fülle, ihrer üppigen Klangwelt, den einzigartigen dynamischen Differenzierungen zu einer begeisternden Interpretation werden. Dieser Konzertabend war für die zahlreichen Besucher ein kammermusikalisches Großereignis.
Helmut Fischer, Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 19.11.10

...Fabelhaft und faszinierend, wie in der Lukaskirche (Schweinfurt) diese Version von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem in Moll rüberkam. Das Bamberger Streichquartett hatte nämlich zur Eröffnung der Musiktage am Hochfeld eine interessante Rarität im Gepäck: Das Werk in Streichquartettfassung, bearbeitet von Mozarts Zeitgenossen Peter Lichtenthal...Die vier Bamberger gehen auf in dieser Musik. Behutsam gehen sie mit dem Werk um, wobei sie aus einem Höhepunkt gleich den nächsten entwickeln. Es war ein Abend der eher leisen Töne...Eine neue Dimension dieses Requiems tat sich da auf. Filigranes Spiel ersetzte Klangvielfalt...Spannung bis zur letzten Minute...Beeindruckend war das vom gemeinsamen Atem getragene Zusammenspiel, das weit über den Notentext hinaus auch den Inhalt des nicht gesungenen Textes den Zuhörern vermittelte.
Heike Aengenheyster-Blum, Schweinfurter Tagblatt vom 3.11.2010
... Doch so brillant das Zusammenspiel mit der hervorragenden Gitarristin Sonja Prunnbauer auch war, zur Hochform liefen die Bamberger auf in Haydns "Lerchenquartett" op.64 Nr.5. Die einigende Geisteskraft dieses Großmeisters schweißte vier Könner ihres Fachs zusammen, und es entstand ein dicht gewebtes Quartettspiel. Zwingende Phrasierung, glasklare Artikulation und absolute Übereinstimmung in den dynamischen Abstufungen sorgten für zielstrebig maskulines Gepräge. Ein Hörgenuß in geläuterter Geistigkeit beim "Adagio cantabile", atemberaubend das halsbrecherische Tempo in der polyphonen Strenge des "Finale-Vivace". Zu Recht gilt das Bamberger Streichquartett als das zurzeit wohl beste deutsche Orchesterquartett.
Neue Osnabrücker Zeitung

... Beachtliche Quartettkultur demonstrierten die vier Musiker auch in diesem Werk (Quartett a-Moll "Rosamundenquartett" von Franz Schubert) und zeigten dynamisch und ausdrucksmäßig große Flexibilität. Herausragend dabei der erst im vergangenen Jahr ins Ensemble gekommene brillante und temperamentvolle 1.Geiger Raúl Teo Arias: Ein überaus geschmeidiger und elegant agierender Primarius.
Westfälische Rundschau, 18.06.2003

... Markenzeichen des Bamberger Streichquartetts ist schon immer das spannungsvolle Spiel, das Kontraste sucht und verdeutlicht. Selbstverständlich wirkende Präzision steht ein musikalisches Temperament gegenüber, das die Wurzeln der Bamberger Symphoniker in Prag und Wien noch kennt. Seit kurzem agiert Raúl Teo Arias, Konzertmeister der Bamberger Symphoniker, als Primarius. Sein singender, manchmal leidenschaftlich vibrierender Strich hat das Klangbild des Quartetts noch spannender gemacht.
Nürnberger Nachrichten, 8.7.2003

... Die Musiker des Bamberger Streichquartetts musizieren äußerst präzis und bestens aufeinander abgestimmt miteinander. Höchste Streichquartettkultur... höchste Subtilität der Phrasierung und der Artikulation. Das Zusammenspiel der vier Spitzenmusiker der Bamberger Symphoniker ist so elegant und elastisch, dass es zu einem echten Hochgenuss für Mozartfreunde wird. So entsteht diese großartige, spannungsgeladene Musik so unglaublich atemberaubend neu.
Donaukurier, 2.7.2002

... Ruhmvoll jedenfalls das Bamberger Streichquartett - lange stehende Ovationen am Ende dieses unvergeßlichen Konzertabends "Kultur auf dem Königsfeld".
Westfälische Rundschau

... Reinhold Möller blies den Solopart (Hornquintett von Mozart) makellos schön und mit rundem, vollen Ton. Die Streicher (BSQ) assistierten und reagierten sensibel und mit Spielwitz... Das BSQ, wie schon beim Hornquintett verstärkt mit Wolfgang Rings (2.Viola) überzeugte (Mozart Quintett D-Dur) mit wundervoll durchgeformten Klang, höchster rhythmischer Genauigkeit und Ausdrucksstärke, die alle in Bann zog. In dieser Verfassung zählt dieses Ensemble zu den besten seines Fachs.
Fränkischer Tag, 5.8.2003

... Um das Geniale der Werke erfassen zu können, braucht es allerdings auch geniale Musiker und die waren zu Gast: Das Bamberger Streichquartett ... Mit schnelleren Tempi als meist gehört, glänzen die Läufe wie matte Perlen ... klassisch schlicht ... klar nuanciert und technisch perfekt ... Man sagt dem Weltklasse-Quartett (BSQ) "Auf Wiedersehen" und meinte es auch
Fränkische Landeszeitung, 15.7.2003

... Seine solistische Potenz (Arias) und seine souveräne Gestaltungskraft haben dem Ensemble zu einer nie zuvor gekannten Meisterschaft verholfen. ... Kein Wunder, dass die nahezu 500 Besucher mit anhaltenden Beifallsstürmen die Künstler selbst nach drei Zugaben nicht entlassen wollten ... das BSQ präsentierte sich wieder in Hochform. Ein Konzert der Extraklasse im Schloss Oberschwappach.
Hassfurter Tagblatt, 23.7.2003

Ein großer Konzertabend im ausverkauften Saal ... Die Musizierfreude, die technische Selbstverständlichkeit, mit der großes Einzelkönnen sich einem gemeinsamen Zweck unterordnet, und das tiefe Ausloten des Gehalts der Werke reihen das Bamberger Streichquartett nahtlos in die Reihe anderer bedeutender Quartettformationen berühmter Orchester wie etwa dem Leipziger Gewandhaus oder der Philharmoniker aus München, Wien und Berlin...
Donaukurier, 25.1.2005

... Wer das Bamberger Streichquartett kennt, weiß es - die Erwartungen werden jedesmal wieder von Neuem übertroffen ... Arias´ glasklarer Strich bis in die extreme Höhe macht es möglich, eben diese Innigkeit (Dvorak op.96) zu verspüren; das perfekte Zusammenspiel vereinigt sich mit sensibler Durchdringung kompositorischer Intentionen und geht über schlichtes werktreues Spiel weit hinaus...
Fränkische Landeszeitung, 25.1.2005

"Schwanengesänge" erfüllten die Lukaskirche... Die Mitglieder des Bamberger Streichquartetts bereiteten den zahlreichen Zuhörern unter dem Motto "Die letzten Quartette der Wiener Klassiker" ein kammermusikalisches Fest der Superlative.
Schweinfurter Volkszeitung, 25.11.2005

"Schwanengesänge" erfüllten die Lukaskirche... Die Mitglieder des Bamberger Streichquartetts bereiteten den zahlreichen Zuhörern unter dem Motto "Die letzten Quartette der Wiener Klassiker" ein kammermusikalisches Fest der Superlative.
Schweinfurter Volkszeitung, 25.11.2005

Eine weitere kammermusikalische Sternstunde in der Reihe der "Chamer Rathauskonzerte" genossen die Zuhörer am Sonntag im ausverkauften Langhaussaal. Der Kulturbeauftragten...war es gelungen, mit dem Bamberger Streichquartett eines der renommiertesten Kammermusikensemble in Europa in die Region zu holen...Man hat den Eindruck, dass sich vier echte Freunde unterhalten. Jeder weiß intuitiv, wie der andere fühlt, was er gerade vorhat, ja sogar, wann er zu atmen gedenkt. Bessere Vorraussetzungen, um ein Streichquartett umzusetzen, gibt es nicht.
Chamer Zeitung, 31.1.2006

Kronach- Zu einem Highlight hinsichtlich Präzision und schierer Klangkultur geriet der Konzertabend im Historische Rathaus. Das Ensemble (Bamberger Streichquartett), das zweifellos zu den besten Orchesterquartetten Europas gehört, vergegenwärtigte das anspruchsvolle Konzertprogramm voller offensichtlicher Musizierfreude, äußerst präzise und bestens aufeinenader abgestimmt. Die Mitglieder der Bamberger Symphoniker Raúl Teo Arias (1. Violine), Marek Pychal (2. Violine), Lois Landsverk (Viola) und Karlheinz Busch (Violoncello) brachten dabei Meisterwerke aus Klassik und Romantik, unter anderem aus der Feder von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart zum Klingen......Durch den Abend führte der Cellist des Bamberger Streichquartetts, der anschaulich und humorvoll Hintergründe der dargebotenen Werke preisgab sowie über Leben und Schaffen ihrer Komponisten zu berichten wusste....Gekennzeichnet von großer stilistischer Souveränität begeisterten die vier exzellentem Instrumentalisten mit einem Gesamtklang, der sich über die Tonschönheit des einzelnen Spielers hinaus zu einem ausgewogenen Ganzen verband...Nach dem Musikereignis voller Emotionalität wurde das Quartett natürlich nicht ohne eine – vom Publikum stürmisch eingeforderte – Zugabe von der Bühne verabschiedet.
Fränkischer Tag, Kronach vom 8.3.20

1975 gründeten vier Musiker der bekannten Bamberger Symphoniker dieses Ensemble. Mit Aufführungen von Quartettkompositionen vom Barock bis zur Moderne hat sich das Bamberger Streichquartett national wie international einen hervorragenden Ruf „erspielt“. Mitglied dieser Formation sind Raúl Teo Arias an der ersten Violine, Andreas Lucke an der zweiten Violine, die einzige weibliche Mitwirkende Lois Landsverk an der Viola sowie Karlheinz Busch am Violoncello. Für das außergewöhnliche Werk Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ (op. 51 Nr. 1-7) sind die vier Musiker eine Kooperation mit Pater Anselm Grün von der Benediktinerabtei Münsterschwarzach eingegangen, die auch in einer CD-Produktion gipfelte. ... Den vier Musikern des Streichquartetts gelang eine die Intention des Komponisten treffende und von größtem Respekt vor dem mystischen Inhalt des Werkes geprägte Interpretation. Hohes technisches Niveau, präzises Zusammenspiel und stilistische Feinheit kennzeichneten die Darbietung. Haydns ausdrucksstarke Komposition in einer klangschönen Umsetzung bot der guten Akustik in der Karlstadter Stadtpfarrkirche ein einzigartiges Hörerlebnis. Zutiefst beeindruckt, setzte erst nach einer längeren Verzögerung ein begeisterter Beifall der Besucher ein.
Josef Riedmann, Mainpost vom 6.4.2012

Der Klang erfüllte die ganze Basilika, Zusammenspiel und Ausdruckskraft der Instrumentalisten des Bamberger Streichquartetts waren einzigartig.
Erzbischof Dr.Ludwig Schick, 7.3.2010