Zufällig habe ich das "Gästebuch" der Bamberger Streichquartetts entdeckt und so finde ich eine Möglichkeit meine Freude auzudrücken über das Konzert am 6.1.07 in Bubenreuth. Besonders das Schubertquartett (d-Moll "Der Tod und das Mädchen") haben mich und meine Frau sehr beeindruckt. Sehr intensiv und ausdrucksstark. Die Cellovariation habe ich noch nie so tonschön und snsibel gespielt gehört. Aber auch alle anderen Musiker des BSQ sind Extraklasse. Mit Recht gehört dieses Ensemble zu den besten Orchesterquartetten Deutschlands, vielleicht sogar Europas.
Dr. Martin Neuberg, 29.1.2007

Wir möchten dem Bamberger Streichquartett herzlich danken für das schöne Konzert am 12. 1. 2007 in der Seehofhalle in Memmelsdorf. Es war ein Hochgenuß, und wir freuen uns schon auf die Festivals in Schloss Seehof im Mai und im Juli 2007.
Erika und Martin Fries, 16.1.2007

Zufällig erfuhr ich, dass in Bubenreuth jährlich einmal das Bamberger Streichquartett spielt und hatte das Glück, dieses Mal zuhören zu können (6.1.07)
Es war ein sehr beeindruckendes Konzert und ich werde bestimmt wieder versuchen, dieses Meisterensemble der Bamberger Symphoniker zu hören. Man sagte mir, dass es eine Konzertreihe in Schloss Seehof geben würde und eine in Schloss Oberschwappach. Gerne hätte ich die Termine und Programme. Ich komme dann aus Frankfurt angreist und bringe auch noch Gäste mit.
Martin Ehrnsberger, 14.1.2007

Das Konzert am 6.1.07 in der Pfarrkirche von Bubenreuth bei Erlangen erlebte ich mit, weil ich zufällig Gast der Universität in Erlangen war. Ich bin Professorin für deutsche Literatur an der Universität in Paris und kulturell sehr verwöhnt. Trotzdem habe ich so ein sensationell gutes Kammerkonzert kaum je gehört. Man kennt auch in Frankreich die Bamberger Symphoniker als ein hervorragendes Orchester und doch war ich überrascht, wie ausgezeichnet das Orchesterensemble "Bamberger Streichquartett" ist. Phänomenal! Besonders der Schubert ("Der Tod und das Mädchen") hat mich zutiefst beeindruckt. Großartige Musiker, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Vielleicht höre ich dieses Quartett einmal in Paris? Paris läge ihm zu Füßen!
Marie-Luise de Lacroix, 8.1.2007

Gerade komme ich vom Silvesterkonzert in Bubenreuth zurück und will noch schnell dem BSQ ins Gästebuch schreiben. Also: ein solch großartiges Konzert habe ich schon lange nicht mehr gehört. Der frühe Mozart war frisch und lebendig musiziert, das späte Haydn-Quartett wundervoll gestaltet und beim hochdramatischen Schubert d-Moll-Quartett lief mir eine Gänsehaut nach der anderen. Dieses BSQ hat so packend und intensiv gespielt, wie ich es selten erlebt habe. Wunderbar auch die einführenden Worte durch den Cellist Katrlheinz Busch. Er erlebt die Musik nicht nur am Instrument sondern auch beim Sprechen darüber.Schade, dass nur selten in Konzerten so etwas geboten wird. Alle Hörer wären dankbar. Am Ende: allen Spitzenmusikern dieses Elitequartetts mein höchstes Kompliment. Freue mich schon auf das nächste Konzert mit dem BSQ.
Prof. Dr. Walther Vogler, 7.1.2007

Meine Frau und ich waren unter den vielen Besuchern des "Festlichen Silvesterkonzerts" in der Oberen Pfarre. Die Atmosphäre dieser herrlichen Barockkirche vermittelt dort einen spirituellen Zugang zur Musik. Die Werke waren fein ausgesucht und haben unser Herz erreicht. Das BSQ hat wieder wundervoll musiziert: fein zieseliert, sehr gute Intonation und mit geistvoller Musikalität. Die Flötensolisten ( Alja Velakaverh und André Salm) waren exzellent, wobei der Flötenton der Solistin etaws ganz kostbares ist! Die Bearbeitung der letzten Haydn-Sinfonie (Nr. 104) als Quintett mit Hammerklavier war eine echte Entdeckung, und Raúl Teo Arias als Violinsolist im 4. Brandenburgischen Konzert von Bach war ebenfalls hervorragend. Alles in allem: Ein Konzert der Extraklasse! Wir kommen wieder!
Walter Renner, 2.1.2007

Danke, dem BSQ für eine himmlische ßberraschung am Freitag, dem 15.12.2006 ca.11.50 .Uhr.

Es gibt Momente im Leben da sind Worte unpassend, es können nur Herz und Seele sprechen, die überlaufen vor Glück und Freude.
Dieses wunderschöne Geschenk werde ich in meinem Leben nicht vergessen.
Dem BSQ wünsche ich mit meinem ganzen Herzen :
Ein glückliches Jahr 2007.
SCH.C., 2.1.2007

Ich war Gast im Wohnstift Rathsberg in Erlangen und habe dort am 13.11.06 das Konzert mit dem Bamberger Streichquartett gehört. Das frühe Mozartquartett war schon wunderschön musiziert, aber das große d-Moll Quartett von Schubert ("Der Tod und das Mädchen") habe ich noch nie so packend und hinreißend gehört.
Technisch auf höchstem Niveau, faszinerten mich die klanglichen Nuancen, das extreme Pianissimo und der rhythmische Drive. Alle vier Musiker spielen auf gleich hohem Standard. Besonders beeindruckend fand ich die einleitenden Worte zum Schubertquartett durch den Cellisten. Er verhalf den zahlreichen Zuhörern zu einem neuen Verständnis und der hermeneutischen Vernetzung dieses Meisterwerks. Alles in allem: Bravissimo!
Joseph Müller-Thorsten, 16.11.2006

Der Eindruck war so stark und intensiv, dass ich gleich nach dem Konzert meinen Laptop eingeschaltet habe und tatsächlich die Website des BSQ entdeckte. Das Gästebuch dieses Quartetts gibt mir die Möglichkeit, meine Begeisterung zu artikulieren. Ich bin mit einer Reisegruppe aus der Schweiz auf einer Europatour und gerade sind wir in Bamberg. Auf das Konzert mit dem BSQ haben sich alle Reiseteilnehmer besonders gefreut, kennt man doch das berühmte Orchester von seinen Auftritten in der Schweiz. Ich, und alle meine Begleiter sagten nach dem Konzert mit dem BSQ übereinstimmend: So eine überragende Qualität und einen solchen musikalischen Hochgenuß hätten wir nicht erwartet. Dieses Bamberger Streichquartett gehört zu den besten Ensembles weltweit. So fein und differenziert habe ich seit Jahren keine Kammermusik mehr gehört. Ein Bravo diesen vier Spitzenmusikern. Wir hoffen, dass das BSQ bald in die Schweiz eingeladen wird und wir wollen gerne die Weichen dazu stellen.
Die Moderationen vom Cellisten waren das "Sahnehäubchen" auf dieses Ausnahmekonzert.
Jürgen Profallü, 21.10.2006

Das Konzert in Biedenkopf am 8. 10. 06 habe ich mit großem Interesse gehört. Da ich mich für den Komponisten Friedrich Kiel sehr interessiere, war ich auf sein 2. Streichquartett in Es-Dur gespannt. Die Aufführung durch das BSQ war sehr beeindruckend und spannend. Trotzdem erlaube ich mir eine kleine Kritik: Der 4. Satz schien mir deutlich zu schnell gespielt. Er wirkte dadurch hektich und atemlos. Mag sein, dass es eine Metronomangabe gibt (ich weiß es nicht), aber selbst dann sollte ein Tempo immer vom musikalischen Gehalt her bestimmt werden.In diesem rasenden Tempo kamen die lyrischen Teile nicht genug zum "Singen". Mozart und Haydn waren sehr, sehr schön. Insgesamt war es ein sehr gelungener Quartettabend.
Johanna Müller-Schlüter, 11.10.2006