Als treuer Besucher der Konzerte in Schloss Seehof, freue ich mich schon wieder auf die Programme 2007. Wann und wo kann ich die Programme erfahren?
Sehr begeistert hat mich auch das Konzert in der Oberen Pfarre am Silvesterabend. Die Bamberger Sonntagskonzerte im Kreuzgang der Karmelitenkirche besuche ich ebenfalls immer wieder und bin längst ein glühender Fan des BSQ geworden.
Hato Häberlein, 11.3.2007

Seit vielen Jahren besuchen wir die Kammermusikfestivals Schloss Seehof und sind immer erfreut. Uns gefallen die Programme und das Ambiente dort sehr, und von den Musikern, meist aus den Reihen der Bamberger Symphonikern, sind wir begeistert. Besonders lieben wir dieses fabelhafte Bamberger Streichquartett! Die Einführungen, die der Cellist Karlheinz Busch dem Publikum "dazuschenkt", haben uns sehr geholfen, die gespielte Musik besser zu verstehen. Jetzt freuen wir uns schon auf die Termine 25.05. bis 29.05. ("Frühling") und 25.07. bis 29.07.2007 ("Sommerserenaden"). Bestimmt werden wir wieder aufs Schönste überrascht werden. Allen Musikern und dem Organisator unseren herzlichsten Dank!
Hertha und Christian Hoffbauer, 24.2.2007

Es ließ mir keine Ruhe, und endlich fand ich die Homepage des Bamberger Streichquartetts im Internet. Da will ich doch gleich ins "Gästebuch" schreiben, weil ich als Zuhörer der Matinee im Mendelssohn-Haus Leipzig (11.02.07) Zeuge eines wirklich außergewöhnlich schönen Konzerts geworden bin. Zunächst fand ich es sehr beeindruckend, dass man wieder ein Werk von F.E. Fesca hören konnte. Fesca ist leider, völlig zu Unrecht, vergessen und er verdiente es, wieder gespielt zu werden. Die Musiker des BSQ haben das liebenswerte Stück sehr fein und stilvoll musiziert. Das Quartett op.64 Nr.5 ("Lerchenquartett") von Haydn war ganz exzellent musiziert, und das letzte Beethovenquartett op.135 hat mich total beeindruckt. Es ist so "modern" und eine echte geistige Herausforderung an Musiker und Zuhörer. Großes Kompliment an die Interpreten in diesem Meisterensembles. Es war ein Konzert, das höchsten Ansprüchen gerecht wurde. Das BSQ sollte bald wieder nach Leipzig kommen.
Dr. Wolfram Knittel, 17.2.2007

Zufällig las ich gestern bei meinem dreitägigen Aufenthalt in Leipzig das Plakat vom Matineekonzert im Mendelssohn-Haus mit dem mir bis dahin unbekannten Bamberger Streichquartett.Heute morgen besuchte ich dieses Konzert und war vollkommen beglückt von dem herrlichen Klang dieses Ensembles. Dass man es wagte, ein Werk von Freidrich Ernst Fesca zu spielen, einem fast vergessenen Beethoven-Zeitgenossen, hat mich ganz besonders gefreut, denn dieser Fesca wurde in Magdeburg geboren (wie ich) und verbrachte einige Jahre im Gewandhaus Leipzig als Geiger.Eine lohenende Entdeckung! Das Quartett aus Bamberg spielte mit Musizierfreude auf höchstem technischen Niveau. Das eindrucksvollste Erlebnis an diesem Morgen war aber für mich die Interpretation des letzten Quartetts von Beethovens (op. 135). Dieses Werk erfordert höchste Spielkultur und intensiven Ausdruck. Die Musiker des Bamberger Streichquartetts haben dieses Aufgabe bravourös gemeistert. Ich war so begeistert, dass ich im Hotel gleich in meinem Laptop nach der Homepage des Bamberger Streichquartetts gesucht habe - und auch fand. Deshalb auf dieser Seite mein aufrichtiges Kompliment für diese hervorragende Leistung. Ich will versuchen, mehr Konzerte mit diesem Ensemble zu hören. Am Ende noch einmal Dank von einem enthusiasmierten Klassikfreund.
Hans Meyerhöfer, 11.2.2007

Noch voller Glück über das gestrige Konzert in Herzogenaurach, möchten wir dem BSQ ins Gästebuch unseren Dank schreiben. Das Motto "Musik zum Träumen" hätte ja leicht abrutschen können ins Triviale oder Seichte. Dass es diesem vorzüglichen Quartett gelungen ist, mit überragender spielerischer Qualität, einen Reigen von allerbesten Musikstücken unter einem großen Spannungsbogen zu formen, der 120 Minuten ohne jeden Abfall anhielt, war eine Meisterleistung.
Wir hören viele Konzerte mit dem BSQ und für ist es eines der wenigen Quartette, die wirklich den tiefen Ausdruck in der Musik suchen. Ihre instrumentale Qualität ist absolut souverän. Wieder entzückten uns die Informationen zu den Werken durch den Cellisten. So werden geschichtliche Zusammenhänge klar, die dann die Musik ganz neu erfahrbar machen. Ein Konzert der absoluten Spitzenklasse. Bravissimo!
Peter und Hanna Struck, 5.2.2007

Zufällig habe ich das "Gästebuch" der Bamberger Streichquartetts entdeckt und so finde ich eine Möglichkeit meine Freude auzudrücken über das Konzert am 6.1.07 in Bubenreuth. Besonders das Schubertquartett (d-Moll "Der Tod und das Mädchen") haben mich und meine Frau sehr beeindruckt. Sehr intensiv und ausdrucksstark. Die Cellovariation habe ich noch nie so tonschön und snsibel gespielt gehört. Aber auch alle anderen Musiker des BSQ sind Extraklasse. Mit Recht gehört dieses Ensemble zu den besten Orchesterquartetten Deutschlands, vielleicht sogar Europas.
Dr. Martin Neuberg, 29.1.2007

Wir möchten dem Bamberger Streichquartett herzlich danken für das schöne Konzert am 12. 1. 2007 in der Seehofhalle in Memmelsdorf. Es war ein Hochgenuß, und wir freuen uns schon auf die Festivals in Schloss Seehof im Mai und im Juli 2007.
Erika und Martin Fries, 16.1.2007

Zufällig erfuhr ich, dass in Bubenreuth jährlich einmal das Bamberger Streichquartett spielt und hatte das Glück, dieses Mal zuhören zu können (6.1.07)
Es war ein sehr beeindruckendes Konzert und ich werde bestimmt wieder versuchen, dieses Meisterensemble der Bamberger Symphoniker zu hören. Man sagte mir, dass es eine Konzertreihe in Schloss Seehof geben würde und eine in Schloss Oberschwappach. Gerne hätte ich die Termine und Programme. Ich komme dann aus Frankfurt angreist und bringe auch noch Gäste mit.
Martin Ehrnsberger, 14.1.2007

Das Konzert am 6.1.07 in der Pfarrkirche von Bubenreuth bei Erlangen erlebte ich mit, weil ich zufällig Gast der Universität in Erlangen war. Ich bin Professorin für deutsche Literatur an der Universität in Paris und kulturell sehr verwöhnt. Trotzdem habe ich so ein sensationell gutes Kammerkonzert kaum je gehört. Man kennt auch in Frankreich die Bamberger Symphoniker als ein hervorragendes Orchester und doch war ich überrascht, wie ausgezeichnet das Orchesterensemble "Bamberger Streichquartett" ist. Phänomenal! Besonders der Schubert ("Der Tod und das Mädchen") hat mich zutiefst beeindruckt. Großartige Musiker, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Vielleicht höre ich dieses Quartett einmal in Paris? Paris läge ihm zu Füßen!
Marie-Luise de Lacroix, 8.1.2007

Gerade komme ich vom Silvesterkonzert in Bubenreuth zurück und will noch schnell dem BSQ ins Gästebuch schreiben. Also: ein solch großartiges Konzert habe ich schon lange nicht mehr gehört. Der frühe Mozart war frisch und lebendig musiziert, das späte Haydn-Quartett wundervoll gestaltet und beim hochdramatischen Schubert d-Moll-Quartett lief mir eine Gänsehaut nach der anderen. Dieses BSQ hat so packend und intensiv gespielt, wie ich es selten erlebt habe. Wunderbar auch die einführenden Worte durch den Cellist Katrlheinz Busch. Er erlebt die Musik nicht nur am Instrument sondern auch beim Sprechen darüber.Schade, dass nur selten in Konzerten so etwas geboten wird. Alle Hörer wären dankbar. Am Ende: allen Spitzenmusikern dieses Elitequartetts mein höchstes Kompliment. Freue mich schon auf das nächste Konzert mit dem BSQ.
Prof. Dr. Walther Vogler, 7.1.2007