Das Konzert in der Altstädter Kirche in Erlangen hat mich und meine Frau tief getroffen. Die Texte von Pater Dr. Anselm Grün waren wundervoll und berührend. Das Bamberger Streichquartett hat Haydns "Sieben letzten Worte des Erlösers" op.51 vollendet musiziert. Wunderschön ausgeformt in der Balance, perfekt im Zusammenspiel und Intonation. Das Beste war aber der einmalig schöne Klang dieses Weltklassequartetts.
Dr. Günther Feneberg, 18.4.2009

Ich habe das Konzert in Würzburg (Spitäle) mit Haydn´s "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" op. 51 mit dem Bamberger Streichquartett gehört. Ich war tief beeindruckt und sehr betroffen von dieser großartigen Passionsmusik.
Das Quartett hat mir sehr gut gefallen. Die Texte fand ich auch sehr gut.
Danke für dieses Erlebnis!
Maria Gerber, 27.3.2009

Gerade lese ich die Terminliste des BSQ. Ich wollte nämlich die Konzerte der Festivals von Schloss Seehof
("Frühling in SchlossSeehof" und "Sommerserenaden Schloss Seehof") erfahren wollen. Jetzt bin ich perfekt informiert. Herzlichen Dank für diesen tollen Servivce.
So konnte ich auch erfahren, dass am 8.4.09 ein Passionskonzert in Erlangen stattfindet, das mich, auch wegen P.Anselm Grün, sehr interessiert.
Freue mich darauf, wieder das BSQ zu erleben.
Dr. Hermann Fiebig, 22.3.2009

Ich habe das Konzert des Bamberger Streichquartetts am 11. Januar 2009 in der Kirche von Bubenreuth gehört und war begeistert. Das Es-Dur Quartett D 87 von Schubert war filgran und klanglich fast schwebend musiziert, das Beethoven-Quartett op. 18 Nr.3 musikalisch intelligent gestaltet und das späte Haydn-Quartett (op. 76 Nr.6) höchst espressiv und phantasievoll interpretiert. Dieses Ensemble gehört für mich zu den herausragenden Streichquartetten der Szene. Große Gratulation! Werde wieder kommen, um diese Musiker zu erleben.
Dr. Hans Einhardt, 21.1.2009

Als Gäste haben meine Frau und ich das Weihnachtskonzert in Sommerach erlebt. In dieser wunderschönen Atmosphäre die herrlichen Klänge des Bamberger Streichquartetts zu hören, war ein Hochgenuß. Was soll man mehr loben: die Perfektion, die Musizierbegeisterung, den samtene Klang? Alles zusammen können wir feststellen, dass dieses Streichquartett zu den besten ihres Faches gehören. Die Kommentare des Cellisten setzen dem alles noch ein Licht auf.
Eberhardt und Sonja Mantel, 22.12.2008

Welch eine Freude wieder den im letzten Jahr vermissten Cellisten Karlheinz Busch in der Kirche von Mangersreuth zu erleben. Viele haben damals für ihn gebetet und jetzt ist er wie ein Wunder wieder gesund und spühender als je zuvor.
Das Konzert mit dem Bamberger Streichquartett war wunderschön. Davon zehre ich noch lange. Dieses Mal gefiel mir der Klang des Quartetts besonders. Besonders das Schubertquartett hat mich zutiefst angerührt.
Helga Schneider, 9.12.2008

Nach dem großartigen Konzert in Cham (5.12.08), wollte ich mehr vom Bamberger Streichquartett erfahren und kam so auf die Webseite des Ensembles.
Jetzt benutze ich gerne das "Gästebuch" um meinen Dank auszudrücken. Das BSQ hat so vollendet schön und fein musiziert, dass mir und meiner Frau, und bestimmt vielen anderen Zuhörern, die "Gänsehaut" gelaufen ist. Allein die Pianissimokultur dieses Quartetts ist einzigartig.
Das Programm "Jauchzet, frohlocket!" war so herrlich ausgewählt. Die Stücke mit Trompete und Streicher (Händel und Torelli) waren fantastisch. Der Solist, Lutz Randow, ein echter Startrompeter, verlieh das Konzert einen überirdischen Glanz.
Das Quartett spielte Weltklasse.
Bestimmt werde ich dieses Ensemble wieder hören. Dank an alle Beteiligten.
Wilhelm Kirchenschlager, 8.12.2008

Das Konzert in St.Lukas in Schweinfurt, gestern, hat mich total aufgewühlt: das d-Moll-Quartett von Schubert "Der Tod und das Mädchen" war so berührend und erschütternd, dass ich es gar nicht aus dem Kopf (Herz) bekomme.
Großartig die extremen Pianissimostellen. Ein wunderschöner, samtener Klang!
So einen durchsichtigen Klang habe ich vom BSQ zuvor noch nie gehört. Großartig! Das Bamberger Streichquartett ist auf dem Weg zu einem internationalen Spitzenensemble.
Roland Kirchner, 2.11.2008

Wir hörten zufällig im Auto den Hinweis der "Litzendorfer Bachtagen 2008"
in BR 4. Von München kommend und nach Hof wollend, bogen wir bei der Ausfahrt Litzendorf ab und gelangen zu dieser zauberhaften Barockkirche. Wir haben es nicht bereut.
Wir hörten das Samstagskonzert (11.10.08) mit Monteverdi, Bach, Boccherini und Mozart mit dem Bamberger Streichquartett und Natalia Solotych, Cembalo.
Die Musik bei Kerzenlicht hat uns regelrecht verzaubert. Das Quartett (ich hatte es vorher nie gehört) spielte auf höchstem Niveau. Die Cembalistin gefiel uns auch sehr. Die Atmosphäre in der Kirche von Litzendorf bleibt uns unvergessen. Danke!
Wir werden jetzt die Vorschauen des BSQ genau studieren, weil wir bald wieder ein Konzert dieser großartigen Musiker hören wollen.
Johannes Mertens, 18.10.2008

Wir sind noch ganz verzaubert von dieser großartigen Aufführung des Schubert-Quartetts ("Der Tod und das Mädchen") heute in der Kirche von Litzendorf (Litzendorfer Bachtage 2008). Die vier Musiker waren Extraklasse und spielten nicht nur auf höchstem technischen Niveau sondern auch von größter Expressivität. Wir waren gebannt und konnten uns lange nicht lösen von diesen intensiven Eindrücken. Das Bamberger Streichquartett hat sich in unsere Herzen gespielt. Danke!
Auch die Chorwerke (Bach) habe uns sehr begeistert.
Hans Krebs und Jutta Hüttinger, 12.10.2008